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Zu meiner Person Mein Name ist Christof Kirch, Jahrgang 1960 Ich bin verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Söhnen


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Anmerkungen zur Evolutionstheorie



Zu meiner Person

Mein Name ist Christof Kirch, Jahrgang 1960

Ich bin verheiratet und Vater von zwei

erwachsenen Söhnen




Seit ca. 15 Jahren befasse ich mich intensiv mit der Evolutionstheorie. Die Gründe hierfür möchte ich kurz erläutern.

Während meiner Gymnasialzeit befassten wir uns ein ganzes Schulhalbjahr (ca. 80 Schulstunden) mit der Evolutionstheorie. Als ich die Schule nach dem Abitur verließ hatte ich keine Zweifel an der Richtigkeit dieser Theorie. Ich glaubte zwar weiterhin an einen Gott, aber die Aussagen der Bibel waren für mich nicht von Bedeutung. Wenn schon das erste, das in der Bibel steht (Schöpfung) falsch ist, warum sollte ich mich mit dem Rest beschäftigen.

Ein Freund schenkte mir dann ein kleines Buch mit dem Titel „Fragen“. Der Autor, ein Prof. Dr. Werner Gitt, beantwortete in diesem Buch Fragen zur Bibel. In einem Kapitel nahm er Stellung zu Fragen der Schöpfung und der Wissenschaft

Anhand der Aussagen stellte ich fest, dass dieser Mann an eine Schöpfung glaubte und die Evolutionstheorie ablehnte. Ich konnte nicht verstehen, wie dieser hervorragende Wissenschafter zu dieser Meinung kommen konnte.

Dies war der Grund mich wieder mit der Evolutionstheorie zu beschäftigen. Ich befasse mich seit dieser Zeit intensiv mit der Evolutionstheorie, lese befürwortende und ablehnende Abhandlungen und bin schließlich zum Schluss gekommen, dass die Evolutionstheorie große Lücken aufweist und insgesamt nicht plausibel erscheint



Meine Erkenntnisse habe ich in der folgenden Ausarbeitung zu Papier gebracht.

Inhaltsverzeichnis


Naturwissenschaftliche Betrachtung der Evolutionstheorie

Seite 3

Historische Entwicklung der Evolutionstheorie

Seite 4

Entstehung des Lebens

Seite 7

  • Was ist überhaupt Leben?

Seite 7

  • Wie kann ein Modell zur Lebensentstehung aussehen?

Seite 8

  • Historische Betrachtungsweise

Seite 8

  • Versuche zur Erzeugung von Leben

Seite 9

Seite 14
Seite 19

  • Einwände von Wissenschaftlern gegen spontane Entstehung

Seite 22

  • Die ersten Organismen

Seite 24

Intellegent Design ID

Seite 25

  • Wissenschaftler die ID vertreten

Seite 26

  • Indizien für Design

Seite 27

  • „Erklärungen“ in der Ursprungsforschung

Seite 29

Evolutionsmechanismen, die Grundlage der Evolution

Mutation und Selektion, Makro- und Mikroevolution

Seite 32

  • Begriffserklärungen und wissenschaftliche Stellungnahmen

Seite 33

  • Mikroevolution/Makroevolution

Seite 34

Seite 38

  • Makroevolution ohne Selektion

Seite 43

Höherentwicklung der Lebewesen

Seite 46

  • Zwischenformen

  • Wissenschaftliche Standpunkte

Seite 46

Seite 50


  • Lebensexplosion des Kambriums

Seite 53

  • Lebende Fossilien

Seite 53

  • Mosaiktiere

Seite 54

Die Entwicklung des Menschen

Seite 55

  • Was macht den Mensch zum Menschen

Seite 55

  • Vergleich der Merkmale von Mensch und Affe

Seite 55

  • Der Stammbaum des Menschen

Seite 56

Brauchen wir eine neue Evolutionstheorie

Seite 60

Spannungsfeld Evolutionstheorie - Kreationismus

Seite 59

Entstehung des Weltalls

Seite 63

Literatur und Videohinweise

Seite 67


Naturwissenschaftliche Betrachtung der Evolutionstheorie
Evolution ist eine dokumentierte Tatsache, so sicher wie zum Beispiel, dass die Erde keine Scheibe ist.“' Prof. Ulrich Kutschera, der bekannteste deutsche Evolutionsbiologe
Ist die Evolutionstheorie tatsächlich mehr als eine naturwissenschaftliche Theorie?

Diese Frage muss bei objektiver Betrachtungsweise mit nein beantwortet werden. Die Gründe hierfür werden im weiteren Verlauf des Referats deutlich werden.


Ist die Evolutionstheorie überhaupt eine naturwissenschaftliche Theorie?

Jede Theorie verlangt Basissätze, sogenannte apriorische (der Erfahrung vorausgehend) Voraussetzungen. Solche Basissätze sind nicht beweisbar. W. Stegmüller schreibt deshalb: Man muss nicht das Wissen beseitigen um dem Glauben Platz zu machen. Vielmehr muss man bereits etwas glauben, um überhaupt von Wissen und Wissenschaft reden zu können.

Basissätze sind willkürlich. Sie erscheinen oft lediglich ihrem Erfinder plausibel. Die Basis wissenschaftlicher Theorien ist also nichts absolutes, sondern lediglich eine objektive Annahme, auf der sich das "Gebäude" der Theorie erhebt. Der Widerspruch konkurrierender Theorien liegt, wie bereits erwähnt, nicht an den Fakten sondern an unterschiedlichen Basissätzen. (Mess- und Beobachtungsfehler seien hier einmal ausgeschlossen.) Als Beispiel hierfür mögen die Theorien zur Definition von Licht dienen.

Während die eine Theorie Licht als magnetische Welle definiert, besagt die zweite Theorie, dass Licht aus Teilchen besteht. Beide Theorien lassen sich anhand von Experimenten beweisen, besitzen aber völlig unterschiedliche Erklärungsmodelle. Wie gut nun die aufgestellten Basissätze sind muss sich aus den darüber hinaus gewonnenen Erkenntnissen ergeben. So ist z.B. die Theorie "Alle Schwäne sind weiß" nur solange richtig, bis ein schwarzer Schwan entdeckt wird. Theorien haben daher oft nur eine zeitliche Gültigkeit.



Im Gegensatz zu den Basissätzen der Strukturwissenschaften ( Mathematik, Informatik ), sind die Basissätze der empirischen (auf Erfahrung beruhenden) Wissenschaften nicht beweisbar, sondern nur mehr oder weniger stark bewährt, bzw. wahrscheinlich.
Die Evolutionslehre als Gesamtanschauung macht Aussagen über einen mutmaßlichen vergangenen Ablauf, der als solcher nicht direkt untersuchbar ist. Sie ist damit am ehesten mit einer geschichtlichen Rekonstruktion vergleichbar, wie sie auch in den Geschichtswissenschaften anhand von Dokumenten der Menschheitsgeschichte vorgenommen wird. In diesem Sinne ist die Evolutionstheorie als wissenschaftlich zu bezeichnen, eben als "geschichtswissenschaftlich, aber nicht naturwissenschaftlich"; sie arbeitet in diesem Bereich mit der in Abschnitt Methodik der historischen Wissenschaften beschriebenen historischen Methode. An dieser Stelle ist wichtig, zwischen den empirisch orientierten Naturwissenschaften und den historisch orientierten Geschichtswissenschaften zu unterscheiden.

Würde aufgrund der Tatsache, dass Makroevolution (Neuentstehung con Arten)nicht direkt beobachtbar und erforschbar ist, die Evolutionstheorie pauschal als unwissenschaftlich eingestuft werden, so träfe dies auf jede historische Wissenschaft zu. Der Evolutionstheoretiker geht von der Vorstellung aus, dass die Entstehung und Entfaltung des Lebens durch natürliche Prozesse vollständig erklärbar ist, und darauf aufbauend versucht er, Wissenschaft zu betreiben.

In Teilen basiert die Evolutionstheorie auf experimentellen Studien oder Freilandbeobachtungen, d. h. der Erfahrung bzw. direkten Beobachtung zugänglich.. In diesem Bereich, der einen großen Teil der praktischen Arbeit ausmacht, ist die Evolutionstheorie zweifellos naturwissenschaftlich. Schließt man von diesen durch Beobachtung gestützten Teiltheorien auf Makroevolution, wird allerdings der empirische Bereich in den historischen Bereich überschritten und – bildhaft gesprochen – auf einem weltanschaulichen Fundament gebaut.
Eine zunehmende Anzahl von Wissenschaftlern, insbesondere eine wachsende Anzahl Evolutionisten die Meinung vertritt, dass die Abstammungstheorie Darwins überhaupt keine streng wissenschaftliche Theorie ist. New Scientist, britische Zeitschrift

„Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass der Darwinismus keine wissenschaftliche Theorie ist, sondern ein metaphysisches (philosophisches) Forschungsprogramm“ Sir Karl R. Popper, britischer Philosoph und Wissenschaftstheoretiker



Historische Entwicklung der Evolutionstheorie
Bis Mitte des 17 Jahrhunderts gab es eigentlich, auch in der Wissenschaft, keine ernsthaften Zweifel, dass Gott diese Welt mit allen Lebewesen, wie im 1 Buch Mose Kapitel 1 beschrieben, erschaffen hat.

Dann wurde die Schöpfung in Teilbereichen von verschiedenen Wissenschaftlern in Frage gestellt.

Der französische Naturforscher und Philosoph Jean Baptiste de Lamarck war 1809 der erste, der in der Natur evolutionäre Abläufe zu erkennen glaubte. Er sah eine Entwicklung von kleinen einfachen Lebewesen hin zu komplexen und nahezu vollkommenen Pflanzen und Tieren und schließlich zum Menschen.





Um diese evolutionären Vorgänge zu erklären, benutzte Lamarck folgende vier Prinzipien:

1. Existenz eines in jedem Organismus vorhandenen Drangs zur Vollkommenheit

2. Fähigkeit sich der Umwelt anzupassen

3. häufiges Auftreten spontaner Schöpfungen

4. Erblichkeit erworbener Eigenschaften

Lamarcks „Drang zur Perfektion“ und das Auftreten von Spontanschöpfungen stellten sich jedoch als unhaltbar heraus




Der Engländer Charles Robert Darwin (1809 – 1882) war der erste, der in seinem Buch „Die Entstehung der Arten“ ein kompaktes Modell zur Entstehung der Lebewesen, einschließlich des Menschen, vorbrachte. Diese Entwicklungsgeschichte nennt man Evolutionstheorie. Das Buch war bereits am ersten Tag seines Erscheinens vergriffen.

Kurz nacheinander erschienen weitere sechs Auflagen dieses Buches. Den Rest seines Lebens verbrachte Darwin damit, verschiedene Details aus dem Buch zu verbessern und Beispiele dafür zu finden.




Darwin wurde am 12. Februar 1809 als fünftes Kind einer reichen englischen Familie geboren. Nachdem Darwin 1825 die Shrewsbury School abgeschlossen hatte, studierte er auf Wunsch seines Vaters in Edinburgh Medizin. 1827 brach er das Medizinstudium ab und ging nach Cambridge, um dort Theologie zu studieren. Hier machte er Bekanntschaft mit dem Geologen Adam Sedgwick und dem Cambridger Botanikprofessor John Stevens Henslow, die sein Interesse an biologischen und geologischen Problemen förderten. Nach dem Abschluss seines Theologiestudiums (1831) konnte Darwin auf Empfehlung Henslows als unbezahlter Naturwissenschaftler an einer fünfjährigen Expedition an Bord des königlichen Forschungs- und Vermessungsschiffs Beagle teilnehmen. Vor allem der Aufenthalt auf den Galápagos-Inseln vor der Küste Ecuadors führte ihn zum Studium über die Entstehung von Arten.



Dort beobachtete er, dass es auf jeder Insel eine eigene Art von Schildkröten, Spottdrosseln und Darwinfinken gab; diese waren zwar eng verwandt, unterschieden sich jedoch von Insel zu Insel in ihrem Körperbau und ihren Nahrungsspezialisierungen. Diese beiden Beobachtungen führten Darwin zu der Frage, ob verschiedene, einander ähnliche Arten aus einer gemeinsamen Stammform hervorgegangen sein könnten.



Nach seiner Heimkehr (1836) notierte Darwin seine Gedanken zur Veränderlichkeit und Entstehung der Arten in seinen „Notebooks on the Transmutation of Species“. Neben den eigenen Beobachtungen boten die Lektüre von Lyells „Prinzipien der Geologie“ und die Veröffentlichungen des britischen Wirtschaftswissenschaftlers Thomas Robert Malthus wichtige Anregungen für seine Werke. Malthus vertrat die Theorie, dass die Größe der Bevölkerung durch die Menge an verfügbaren Nahrungsmitteln begrenzt und bestimmt wird. 1838 hatte Darwin ein erstes Manuskript zur Evolutionstheorie und natürlichen Selektion in Umrissen ausgearbeitet. Im Lauf der nächsten zwanzig Jahre arbeitete er dieses Manuskript weiter aus.
1858 trug Darwin eine erste Fassung seiner Evolutionstheorie vor. Dies geschah gleichzeitig mit dem jungen Naturforscher Alfred Russel Wallace, der ähnliche Gedanken zur natürlichen Selektion unabhängig von Darwin entwickelte. Die erste Veröffentlichung seines Buches „On the Origin of Species by Means of Natural Selection“ (Über die Entstehung der Arten im Tier- und Pflanzenreich durch natürliche Züchtung) erschien 1859.
Darwins Theorie der Evolution durch natürliche Selektion besagt im Wesentlichen, dass die Individuen einer Population alle verschieden voneinander sind. Von diesen sind bestimmte Individuen an die herrschenden Umweltbedingungen besser angepasst als andere und haben damit größere Überlebens- und Fortpflanzungswahrscheinlichkeiten. Die genetische Beschaffenheit dieser besser angepassten Individuen wird durch Vererbung an folgende Generationen weitergegeben. Dieser schrittweise (graduelle) und kontinuierliche Prozess bewirkt die Evolution der Arten.

Darwin ging davon aus, dass die heute lebenden Arten nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt gemeinsam geschaffen wurden, sondern während eines langen Zeitraums durch eine Vielzahl geringfügiger günstiger Veränderungen durch Selektion, d.h. natürliche Auswahl gebildet wurden. Er deutete die abgestuften Ähnlichkeiten zwischen den Organismen als Beleg für eine gemeinsame Abstammung und dass diese Evolution in kleinen Schritten ablief und dass keine Sprünge auftraten. Für Darwin waren Mutation (Veränderungen des Organismus durch äußere Einflüsse) und Selektion (Auswahl) der Hauptmechanismus, der eine Evolution, wie er sie sich vorstellte, ermöglichte.


Die heutige Stellung der Wissenschaft zur Evolutionstheorie ist zwiespältig. Hier einige Aussagen
Pro Evolution

„Man kann mit vollkommener Gewissheit sagen, dass jemand der behauptet nicht an die Evolution zu glauben, entweder dumm, verrückt oder böse ist“



Prof. Clinton Richard Dawkins, britischer Biologe und Zoologe, einer der weltweit führenden Evolutionsbiologen unserer Zeit
In der Zeit Lamarcks und in der Darwins war die Evolution eine Hypothese; in unserer Zeit kann sie als bewiesen betrachtet werden."

Theodosius Dobzhansky russisch-Us-amerikanischer Genetiker, Zoologe und Evolutionsbiologe
"Für alle Urteilsberechtigten ist die Evolution der Tier- und Pflanzenwelt eine bewiesene Tatsache, für die kein weiterer Beweis erbracht werden muss."

Richard Benedict Goldschmidt, deutscher Biologe und Genetiker, Professor an der Universität München
„Noch nie hat sich eine von einem einzigen Manne aufgestellte Lehre so wahr erwiesen, wie die Abstammungslehre von Charles Darwin“

Konrad Lorenz, österreichischer Zoologe
Contra Evolution
So sagte bereits Anfang des 20 Jahrhunderts der Zoologe und Begründer der Umweltforschung Jakob von Uexküll:

„Wir stehen am Vorabend eines wissenschaftlichen Bankrotts, dessen Folgen noch unübersehbar sind. Der Darwinismus ist aus den Reihen der wissenschaftlichen Theorien zu streichen


Mitte des 20 Jahrhunderts erklärte der englischen Wissenschaftlers Sir Arthur Keith

„Die Evolution ist unbewiesen und unbeweisbar. Wir glauben aber daran, weil die einzige Alternative dazu der Schöpfungsakt eines Gottes ist, und das ist undenkbar“:


Ebenfalls Mitte des 20. Jahrhunderts meinte der englische Biologe und Evolutionstheoretiker Mathews:

„Die Tatsache der Evolution ist das Rückrat der Biologie, basiert jedoch auf einer unbegründeten Theorie. Ist sie nun Wissenschaft oder Glaube? Nun der Glaube an die Evolutionstheorie ist exakt zu vergleichen mit dem Glauben an eine spezielle Schöpfung- beides sind Konzepte, die ihre Anhänger für wahr halten, aber keines von beiden konnte bis heute bewiesen werden“.

Der Biologe Prof. R Thompson führt aus:

Wie wir wissen, gibt es unter den Biologen viele verschiedene Meinungen, nicht nur über die Ursachen der Evolution, sondern sogar über deren eigentlichen Verlauf. Diese Unterschiede existieren, weil die Beweise nicht befriedigen und keine bestimmten Schlüsse zulassen.“ 
Der Evolutionsbiologe Prof. Nils Eldirge stellt ernüchtern fest:

Gelegentlich hat es den Anschein, als gäbe es über jedes evolutionäre Thema genauso viele Ansichten, wie es Biologen gibt.“
Der Evolutionist Edmund Samuel kommt zu folgender Auffassung

Das Evolutionskonzept ist keine überzeugende wissenschaftliche Erklärung für das Vorhandensein der verschiedenen Lebensformen. ... Weder eine genaue Analyse der geographischen Verbreitung der Lebewesen noch eine eingehende Untersuchung der Fossilien kann die Evolutionsthese direkt stützen.“
Auch der Biologe Dr. W. R. Thomson übt Kritik an den Evolutionsbiologen

„ Die Fakten und Interpretationen, auf die sich Darwin verließ, überzeugen heute nicht mehr. Die Darwinsche Lehre ist durch Forschungen auf dem Gebiet der Vererbung und der Variation ausgehöhlt worden. ..dass sich Wissenschaftler zur Verteidigung einer Lehre zusammenschließen, die sie weder wissenschaftlich zu beschreiben noch wissenschaftlich exakt darzustellen vermögen und deren Glaubwürdigkeit sie in der Öffentlichkeit dadurch zu erhalten versuchen, dass sie Kritik unterdrücken und Probleme unerwähnt lassen, ist in der Wissenschaft höchst ungewöhnlich und unerwünscht.“
Ebenso der Botaniker Prof. Chester Arnold

„Tatsächlich ist Evolution eine wissenschaftliche Religion geworden; fast alle Wissenschaftler haben sie akzeptiert und viele sind bereit, ihre Beobachtungen so zu beugen, dass sie mit ihr übereinstimmen.“


Der Evolutionist Francis Hitching bemerkt:

Gemessen an der Anerkennung, die der Darwinismus als das große, allumfassende Prinzip der Biologie gefunden hat, ist er nach eineinviertel Jahrhunderten in überraschend große Schwierigkeiten geraten.“
Der britische Paläontologe Prof. D. M. S. Watson stellt folgenden Zusammenhang her:

Die Evolution selbst wird von den Zoologen akzeptiert; nicht, weil man etwas derartiges praktisch beobachtet hätte oder weil man sie durch eine logische zusammenhängende Beweiskette als richtig beweisen könnte, sondern weil die einzige Alternative dazu, der Schöpfungsakt eines Gottes, einfach unglaublich ist."



Entstehung des Lebens
Was ist überhaupt Leben?

Eine allgemein gültige Kennzeichnung für „Leben" erweist sich als schwierig und die Möglichkeiten, seine Entstehung aufzuklären, sind begrenzt. Unsere Wahrnehmung von Lebewesen verursacht oft unmittelbar die Frage nach deren Ursprung, ihrem erstmaligen Auftreten.

Für die Entwicklung von Modellen zu einzelnen Stufen zwischen unbelebter Materie und ersten Lebensformen ist eine klare Charakterisierung des Phänomens „Leben" unentbehrlich. Was ist das eigentlich - Leben -, dessen Entstehung durch empirische (=auf Erfahrung beruhend) Forschung geklärt werden soll?

Häufig wird versucht, Leben durch Aufzählung verschiedener Lebensäußerungen von Organismen, wie Stoff- und Energieaufnahme aus der Umwelt, Stoffwechsel, Fortpflanzung, Wachstum, Beweglichkeit oder Reizbarkeit zu definieren. Kenntnisse von molekularen Strukturen eröffnen Einsichten in materielle Eigenschaften von Organismen und biochemische Prozesse. Durch diese Kennzeichen lassen sich einzelne Aspekte des Lebens beschreiben

Typischerweise treten die oben angeführten Eigenschaften nicht isoliert in einzelnen Organismen auf, sondern viele dieser Lebensäußerungen sind in Organismen eng miteinander verflochten. Dies spiegelt sich auch im komplexen Aufbau selbst einfachster Lebewesen wieder. Viele materielle und funktionelle Gegebenheiten müssen in Kombination vorliegen, damit die Voraussetzung für „Leben" gegeben ist. So kennen wir Lebewesen nur in Verbindung mit bestimmten materiellen Komponenten wie Proteine und DNS, wissen aber auch, dass z.B. das Makromolekül DNS seine Funktion nur in der hochstrukturierten Komplexität einer Zelle entfalten kann.

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