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Galuth jehoschua maschiach


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Dieser in einem komplizierten und hochgestochenen Griechisch geschriebene Brief gegen den die Sprache des Jochanan auf Patmos geradezu primitiv wirkt dürfte wohl kaum von dem ungebildeten Fischer aus Galiläa verfasst worden sein der nach dem so genannten „Apostel-Konzil zu Jerusalem“ vollkommen von Paulus verdrängt worden ist, jedenfalls ist in der Apostelgeschichte des Lukas keine Rede seither mehr von ihm. Die Verlegenheit in welche die ersten Christen gerieten weil sich die erwartete Rückkehr ihres zu Tode gemarterten Meisters und Herrn und mit ihr der Anbruch des Königreiches des Gottes auf Erden immer mehr hinauszögerten verdankt sich einem grundsätzlichen Fehler im Denken, der schon im Bedeutungswandel des Wortes Parusia angelegt ist -- aus der Gegenwart und Anwesenheit wurde die Wiederkehr des Jesus Christus zum Abhalten des Gerichtes gemacht. Damit wurde die Erneuerung der Welt in das Raum-Zeit-Kontinuum eingesperrt, in die Kausalität, wo sie doch diesen Rahmen aufsprengt und etwas ganz und gar anderes ist. Im Wörterbuch findet sich unter dem Stichwort Kainos folgender Eintrag: Neu, was bisher noch nicht da war, was erst kürzlich entstand, eben geschehen, noch ungebraucht und im übertragenen Sinn Unbekannt, Unerhört, Ungewöhnlich, Ausserordentlich, Überraschend, Eigenartig, Sonderbar, Unverhofft, Unerwartet. Es ist also das was nicht kommt wenn wir darauf spekulieren und es erwarten sondern immer nur dann wenn wir es nicht mehr erhoffen wie durch unsichtbare aber zu fühlende Poren einer ansonsten hermetisch geschlossenen Haut oder Wand. Käme die neue Welt erst am Ende der Zeiten zu uns so wären wir bis dahin verhungert, verdurstet, ausgemergelt, resigniert, hoffnungslos und verzweifelt – so wie die Neuerungssucht es veranschaulicht die zum wirklich Neuen nicht vorzustoßen vermag und stattdessen nur an allen möglichen Parametern herumschraubt.
Kai ejdon Uranon kainon kai Gän kainän ho gar protos Uranos kai hä protä Gä apälthan kai hä Thalassa uk estin eti „und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde denn der erste Himmel und die erste Erde waren verschwunden und das Meer war nicht mehr da“. Unter Protos steht im Wörterbuch: Erster, Äusserster und auch Letzter, von Rang und Wert Höchster, Vornehmster, Höchstgestellter, Vorzüglichster, Angesehenster, Größter und Wichtigster; to Proton und ta Prota heisst zum ersten Mal, Erstens, Anfangs, Zuerst, vor Allem, vor allen Dingen, am Liebsten. Das Größte und Wichtigste und Herzallerliebste war seit jeher der oberste und später der alleinige Gott, das Abbild des ins Überdimensionale gesteigerten eigenen Ich. Bemerkenswert ist dass Protos in der poetischen Sprache auch für Pepromenos steht, Beschieden, Verhängt, vom Schicksal Bestimmt, Pepromenä ist Schicksal, Bestimmung, Verhängnis, und Pepromenos tini heisst jemandem Verfallen-Sein. Verfallen ist jeder seiner eigenen Person welche die erste Stelle einnimmt -- so wird in der Grammatik das Ich als die erste Person Einzahl und das Wir als die erste Person Mehrzahl bezeichnet. Aus diesem Fall können wir uns nur erheben wenn wir den Unterschied zwischen den drei Personen aufheben und das Ich, das Du, das Er und das Sie respektive das Wir, das Ihr und das Sie gleich hoch und/oder tief achten und ehren.

Mit dem ersten Himmel und der ersten Erde sind meiner Auffassung nach nicht die des ersten der sieben Tage gemeint, denn wir haben die Geschichte von rückwärts zu lesen und der erste Himmel der uns begegnet ist die Trennwand zwischen den oberen und den unteren Wassern von der es am zweiten Tag heisst: wajkro Älohim loRakia Schomajm, „und Gott nannte das Zertretene Himmel“ – und von der ersten Erde am dritten entsprechend: wajkro Älohim la´Jaboschah Äräz, „und Gott nannte die Trockene Erde“. Ich erinnere daran dass Jaboschah auch bedeutet „er beschämt sie“ und Äräz araz gelesen „ich will“ sodass Älohim jede Regung des freien Willens seiner Geschöpfe den er ihnen am ersten Tag eingeräumt hatte am zweiten beschränkt und am dritten verdammt weil sie seine Allmacht beschneidet wie er zu seinem Leidwesen feststellen musste. Der neue Himmel und die neue Erde die Jochanan sieht sind die wiedergeborenen des ersten Tages von denen im ersten Satz der ganzen Bibel gesagt wird: b´Reschith bora Älohim Oth haSchomajm w´Oth ha´Äräz, „in der Hauptsache erschafft Gott das Du-Wunder der Himmel und das Du-Wunder der Erde“. Hätte Jochanan daran nicht angeknüpft dann wäre in seiner neuen Welt nicht nur das Meer sondern auch der Himmel und die Erde verschwunden und alles zu einem ununterscheidbaren Ganzen wie dem Nirwana geworden worin keine Beziehung mehr eksistiert weil das eine wie das andere ist. Das Meer muss verschwinden da es den Betrug an den unteren Wassern bedeutet zu denen Älohim am dritten Tag gesagt hatte: jikawu haMajm mithachath haSchomajm äl Makom ächad, „die Wasser von unterhalb der Himmel mögen sich sammeln am einzigen Ort“ -- um diesen einzigen Ort daraufhin Meere zu nennen: ul´Mikweh haMajm kora Jamim, „und die Versammlung der Wasser nannte er Meere“, was auch bedeutet „und die Hoffnung der Wasser nannte er Tage“ -- Kowah (100-6-5) ist zugleich Sammeln und Hoffen, Mikweh (40-100-6-5) Sammlung und Hoffnung und Jamim (10-40-10-40) zugleich Meere und Tage. Die einzige und brennende Sehnsucht der voneinander getrennten Wasser bestand und besteht immer darin wieder zusammenzukommen was aus den Worten hervorgeht: waja´ass Älohim äth haRokia wajawdel bejn haMajm aschär mithachath laRokia uwejn haMajm aschär me´al laRokia, „und Gott machte den Rokia und trennte zwischen den Wassern die von unterhalb zum Rokia und zwischen den Wassern die von oberhalb zum Rokia“ -- hinfließen wie wir zu ergänzen haben; aber anstatt die unteren Wasser an den einzigartigen Ort der Begegnung mit den oberen Wassern kommen zu lassen hatte Älohim sie abgelenkt in die endlose Reihe der Tage. Die Meere der Welt sind ein einziges Meer weshalb Jochanan die Einzahl gebraucht und so sind auch die Tage der Welt wie ein einziger Tag, Hämera Ajonos, der „Tag der Ewigkeit“, wie der Schreiber des Petrus-Briefes ihn nennt, und nur weil wir ihn jetzt noch nicht fassen können erscheint er uns in die zahllosen Tage zersplittert. Wenn das Meer als das Ziel der fließenden Wasser und der vergehenden Zeit nicht mehr da ist dann kommen das Untere mit dem Oberen und das Obere mit dem Unteren wieder zusammen und die Idealisierung des Oberen verschwindet mit der Verteuflung des Unteren, beides war ja nur möglich weil sie voneinander getrennt worden sind.

Die Erde ist das Untere und der Himmel das Obere und in ihrer Ebenbürtigkeit darf ein jeder die Wunder der Begegnung erleben. Das Ich entspricht der Erde die ringsherum von den Himmeln des Du umgeben ist wie in der Einung das Membrum virile von der Vagina, aber nicht nur für den flüchtigen Augenblick sondern für immer. Unter Aperchomai, was ich mit Verschwinden übersetzt habe, steht im Wörterbuch: Sich-Entfernen, Sich-Zurückziehen, Weggehen, Abziehen, Hingehen, Übergehen, Überlaufen, Abfallen sodass wir auch sagen können der alte Himmel und die alte Erde, mit denen Älohim die ächten Begegnungen nicht nur beschränkt sondern unmöglich gemacht hat, werden von ihm abfallen und zu seinem Feind überlaufen, zu Jehowuah der während der sieben Tage der ersten Schöpfung fortwährend aus dem Untergrund operiert und die Absichten der Älohim heimlich durchkreuzt um in der zweiten offen zu Tage zu treten und seinen Gegner niederzuringen.


Kai tän Polin tän hagian Jerusaläm kainän ejdon katabainusan ek tu Uranu apo tu The´u hätoimasmenän hos Nymfän kekosmämenän to Andri autäs, „und die heilige Stadt, das neue Jerusalem, sah ich herabsteigen aus dem Himmel von Gott, bereitet wie eine Braut die sich für ihren Mann geschmückt hat“ – so heisst es nun weiter, und erst an dieser Stelle verrät uns Johannes dass jene Braut eine Stadt und keine Frau ist denn zuvor war zu lesen: kai äkusa hos Fonän Ochlu pollu kai hos Fonän Hydaton pollon kai hos Fonän Bronton is´chyron legontes – „und ich hörte (so etwas) wie die Stimme einer zahlreichen Menge und wie die Stimme vieler Wasser und wie die Stimme eines kräftigen Donners sagen“ – halläluja hoti ebasileusen Kyrios ho Theos ho Pantokrator, chairomen kai agalliomen kai dosomen tän Doxan autu hoti älthen ho Gamos tu Arniu kai hä Gynä autu hätoimasen heautän kai edothä autä hina peribalätai Byssinon lampron katharon – „lobet Jah weil als König regiert Jehowuah Älohim der alles durchdringt, lasset uns freuen und jauchzen und die Ehre ihm geben denn gekommen ist die Hochzeit des Lammes und bereit gemacht hat sich seine Frau und es ist ihr gegeben sich in ein feines leuchtend reines Gewebe zu kleiden“. Der Bräutigam ist jetzt kein Kind mehr, er ist nicht mehr das Lamm sondern ein Mann, und dieser Mann ist jeder Mann der die aus dem Himmel herabsteigende Braut zu sehen vermag. Drei Frauengestalten begegnen uns in der Apokalypsis, die den männlichen Sohn gebärende Mutter die ich die Sternenfrau nannte, die große Hure Bawäl und die Braut, das neue Jerusalem, sodass sich eine Reihenfolge ergiebt von Mutter, Hure und Braut. Wer die Hure ausklammert der klebt an seiner Mutter, die Braut wird ihm als seine Gattin zu deren Ersatz und kann die Offenheit nie erreichen die sie als das neue Jerusalem auszeichnet und schmückt. Babylon war der Versuch die Himmel durch einen auf der Erde gebauten Turm zu erobern, das heisst mit dem eigenen Willen das Unwillkürliche beherrschen und steuern zu wollen, die heilige entheiligte Hure mit Gewalt in die Ehe zu zwingen, was nicht nur in eine unauflösbare Verwirrung sondern auch in die Freudlosigkeit führt weil bei dem in Wirklichkeit nie gelingenden Erfolg dieses Planes nichts Überraschendes mehr geschieht. Das neue Jerusalem steigt demgegenüber vom Himmel zur Erde herab, nicht mehr wie Hagelgestein das alles zertrümmert sondern sanft und wie schwebend und den Boden zärtlich berührend -- und was wie eine Wolke war, wie ein Luftschloss, wird wahr.

Wenden wir uns dem Namen der Braut zu und fragen wir uns warum sie Jeruschalajm (10-200-6-300-30-40) heisst. In der Aussprache ist es ein Dual wie Osnajm, die beiden Ohren, Ejnajm, die beiden Augen, Jadajm, die beiden Hände undsoweiter und auch wie Schamajm, die Himmel, Majm, die Wasser und Chajm, das Leben das schon immer ein zwiefaches ist, ein wachendes und ein träumendes, ein im Diesseits verankertes und eines das sich ungebunden und frei im Jenseits bewegt; aber in der Schrift ist dem nicht so, es fehlt das Jod vor dem Mem das mit diesem zusammen den Dual kennzeichnet, und nach dem Jeru (10-200-6) steht nicht Schalajm (300-30-10-40) sondern Schalam (300-30-40). Scholem, genauso geschrieben, heisst Unversehrt, Vollständig, Ganz, Scholam ist das dazu gehörige Verbum, Unversehrt-, Vollständig-, Ganz-Sein und -Werden; im Pi´el lautet es Schilem und bedeutet eine Schuld Begleichen, Bezahlen, Erstatten, Ersetzen, Wiederherstellen und auch Vergelten; Schalom (300-30-6-40) ist Vollständigkeit, Wohlergehen und Friede und genauso wird Schilum geschrieben, Vergeltung, Bezahlung, Entgelt, Wiederherstellung, Wiedergutmachung. Daraus geht schon hervor dass die ursprüngliche Ganzheit verloren ist und wiederhergestellt werden will und auch dass sie am Anfang undifferenziert war dann aber bereichert durch die Erfahrungen die während ihres Verlustes gemacht werden dürfen und müssen unendlich und unermesslich vielfältig wird. Jeru kommt von Jarah (10-200-5), Werfen, Entwerfen, der Hifil dieses Wortes ist Horah (5-6-200-5), was wörtlich zum Wurf, zum Entwurf Veranlassen heisst und dann die Bedeutung Lehren, Weisen, Unterweisen, Anleiten annahm, wovon die Thorah (400-6-200-5) abstammt die ich lieber mit Entwurf übersetze als mit Anweisung, Anleitung, Lehre; und ohne das stummen Waw ist es Harah (5-200-5), Empfangen, Schwanger-Werden und -Sein. Jeruschalajm ist sein Entwurf des Friedens der Ganzheit der in dieser Welt nie zu verwirklichen ist, denn wenn er es wäre bedürften wir der neuen Welt nicht, wir hätten an der alten genug, die himmlische Braut würde uns niemals begegnen und das göttliche Kind nie geboren.


In der Thorah kommt der Name Jerusalem noch nicht vor, nur ein König von Salem begegnet uns dort und zwar nach dem Krieg der vier gegen die fünf Könige. Zwölf Jahre hatte die Fünfheit der Vierheit gedient (war das Kind von der Mutter beherrscht) im dreizehnten hatte sie sich gegen jene empört, war jedoch niedergeschlagen worden, da griff Awram der nachher Awraham hieß in die Handlung ein und besiegte mit seinen schwachen Kräften die Vierheit; und in diesem Moment ist zu hören: uMalki Zädäk Mäläch Scholem hozi Lächäm wa´Jajn w´hu Chohen l´El äljon, „und Malki-Zädäk der König von Salem brachte Brot und Wein und er war ein Priester des obersten Gottes“. Als Name eines Ortes kommt Salem nur hier und in einem Psalm vor wo es heisst: noda b´Ihudah Älohim b´Issro´el gadol Sch´mo wajhi w´Scholem Ssukoh uM´onatho w´Zijon, „erkannt wird Älohim in Jehudah, in Jissro´el ist sein Name groß, und seine Laubhütte ist in Salem und seine Heimat (seine Antwort) in Zijon“. Daraus ist zu folgern dass Salem mit Jerusalem identisch ist was von einer Parallele bestätigt wird die wir gleich hören. Um Malki-Zädäk, den König von Salem, haben sich viele Spekulationen gerankt, aber kaum jemand hat zur Kenntnis genommen dass er einen Kollegen hat der viel weniger glanzvoll auftritt als er; von ihm ist im Ssefär Jehoschua die Rede und zwar an der Stelle wo sich der Name Jerusalem zum erstenmal findet: wajhi chischmoa Adoni Zädäk Mäläch Jeruscholajm ki loched Jehoschua äth ho´Aj wajacharimoh ka´aschär ossah l´Iricho ul´Malkoh ken ossah lo´Aj ul´Malkoh w´chi hischlimu Joschwej Giw´on äth Jissro´el wajh´ju b´Kirbom – „und es geschah als Adoni Zädäk der König von Jerusalem hörte dass Jesus Aj erobert und an ihr den Bann vollstreckt hatte, wie er es mit Jericho und ihrem König gemacht hatte so machte er es mit Aj und ihrem König, und dass die Bewohner von Giw´on mit Jissro´el Frieden geschlossen hatten und sich in ihrem Inneren befanden“ – wajar´u m´od ki Ir g´dolah Giw´on k´achath Orej haMamlochah w´chi hi g´dolah min ho´Aj w´chol Anoschäjho Giborim – „da fürchteten sie sich sehr denn eine große Stadt war Giw´on so wie eine der Königsstädte und weil sie größer als Aj war und Helden all ihre Männer“.

Die Bewohner von Giw´on hatten sich durch eine List in das Innere der Söhne von Jissro´el geschlichen indem sie ihnen schmeichelten und behaupteten von ihrem überaus großen Ruhm und ihrer Auserwähltheit gehört zu haben und aus einem sehr weit entfernten Land gekommen zu sein um ihnen zu huldigen und ihnen als Knechte zu dienen; und zum Beweis hatten sie ihnen ihre zerschlissenen Kleider und zerrissenen Weinschläuche und das vertrocknete Brot ihrer Wegzehrung vor Augen gehalten sodass Jehoschua (der in der Sepuaginta richtigerweise mit Jäsus wiedergegeben wird während er bei uns Josua heisst als ob sein Name ein anderer als Jesus sei) ihnen geschworen hatte sie zu verschonen. Malki Zädäk, der König von Salem, heisst so viel wie mein König ist die Gerechtigkeit und Adoni Zädäk, der König von Jerusalem, mein Herr ist die Gerechtigkeit (oder mein Herr ist gerecht respektive gerecht ist mein König) und die Parallele zur Geschichte des Awram erstreckt sich noch weiter. Fünf Könige der Amoriter, chamäschäth Malchej ho´Amori, wie es ausdrücklich heisst, versammeln sich unter der Führung des Adoni Zädäk und belagern Giw´on deren Bewohner Jehoschua zu Hilfe rufen; der kommt mit seiner Heerschar herbei und besiegt ihre Feinde auf welche der „Herr“ Hagelsteine vom Himmel schmeisst von denen gesagt wird: wajamothu rabim aschär methu b´Awnej haBorad me´aschär horgu Bnej Jissro´el bäChoräw, „und es kamen mehr zu Tode die in den Steinen des Hagels starben als die Söhne von Jissro´el erschlugen im Schwert“ -- und dann heisst es weiter: os j´daber Jehoschua laJ´howah b´Jom theth Jehowuah äth ho´Ämori liFnej Bnej Jissro´el wajomär l´Ejnej Jissro´el Schämäsch b´Giw´on dom w´Joreach b´Emäk Ajalon – „damals sprach Jesus zum Herrn, an dem Tag da der Herr die Amoriter zum Angesicht der Söhne von Jissro´el dahingab und er sagte zu den Augen von Jissro´el: still stehe die Sonne in Giw´on und der Mond im Tal von Ajalon“ – wajdom haSchämäsch w´Joreach omad ad jikom Goj Ojwajo halo hi ch´thuwoh al Ssefär ha´Joschar waja´amod haSchämäsch baChazi haSchomajm w´lo oz lawo k´Jom thomim – „und die Sonne stand still und es verharrte der Mond bis sich das Volk an seinen Feinden gerächt hatte, ist dies nicht beschrieben im Buch der Aufrichtigkeit? und die Sonne stand still in der Hälfte des Himmels und beeilte sich nicht unterzugehen als ein vollständiger Tag“ – w´lo hajoh ka´Jom hahu l´Fonajo w´Acharajo lischmoa Jehowuah b´Kol Isch ki Jehowuah nilchom l´Issro´el – „und nie (wieder) war es wie an diesem Tag, weder vor ihm noch nach ihm dass der Herr die Stimme eines Mannes (auf solche Weise) erhörte denn der Herr führte Krieg für Jissro´el“.



Lesen wir noch ein wenig weiter in dieser extrem wunderbaren Geschichte: wajanussu chameschäth haM´lochim ho´eläh wajchow´u waM´orah b´Makedah – „und diese fünf Könige waren geflohen und hatten sich in einer Höhle versteckt in Makedah (im Brennpunkt)“ -- wajugad l´Ihoschua lemor nimz´u chamäschäth haM´lochim nächb´im baM´orah b´Makedah – „und es wurde dem Jesus gemeldet und gesagt: die fünf Könige sind gefunden, sie haben sich in der Höhle in Makedah versteckt“ – wajomär Jehoschua golu Awonim g´doloth äl Pi haM´orah w´hafkejdu oläjho Anoschim l´schomrom – „und Jesus sagte: wälzt große Steine zum Eingang der Höhle und beauftragt Männer über sie um sie zu bewachen“ – wathäm al tha´amodu ridfu acharej Ojwejchäm w´sinawthäm otham al thithnum lawo äl Orejhäm ki n´thonam Jehowuah Älohejchäm b´Jädchäm -- „und ihr steht nicht herum, verfolgt hinter euren Feinden her und stutzt ihren Schwanz (schlagt ihre Nachhut und) lasst es nicht zu dass sie in ihre Städte entkommen denn der Herr euer Gott hat sie in eure Hände gegeben“. Am Rand sei bemerkt dass Amalek wegen des Angriffs auf die Nachhut von Jissro´el zum bösartigsten aller Feinde erklärt worden ist und dass man das was man an anderen missbilligt skrupellos selber ausführt wenn es nur vorteilhaft ist. Und weiter geht es im Text: wajhi k´chaloth Jehoschuah uWnej Jissro´el l´hakotham Makoh g´dolah m´od ad Thumam w´haSs´ridim ssordu mehäm wajawo´u äl Orej haMiwzor – „und es geschah als Jesus und die Söhne von Jissro´el (damit) fertig waren sie zu zerschlagen mit einem sehr großen Schlag bis zu ihrem Ende und die Überlebenden von ihnen entflohen und zu den Festungsstädten entkommen waren“ – wajaschuwu chol ha´Om äl haMachanäh äl Jehoschua Makedah b´Schalom lo choraz liWnej Jissro´el l´Isch äth L´schono – „da kehrte das ganze Volk zum Lager zurück zu Jesus nach Makedah in Frieden, keinem (einzigen) Mann von den Söhnen des Jissro´el hing seine Zunge heraus“ -- wajomär Jehoschua pithchu äth Pi haM´orah w´hozi´u elaj äth chameschäth haM´lochim ho´eläh min haM´orah – „und Jesus sagte: öffnet den Eingang der Höhle und bringt diese fünf Könige zu mir heraus aus der Höhle“. Nach der namentlichen Aufzählung jener fünf heisst es weiter: wajhi k´hozi´om äth haM´lochim ho´eläh äl Jehoschua wajkro Jehoschua äl kol Isch Jissro´el wajomär äl K´zinej Anschej haMilchomah häholchu itho – „und es geschah als sie diese Könige zu Jesus herausgebracht hatten da rief Jesus zu jedem Mann von Jissro´el und sagte zu den Anführern der Männer des Krieges die mit ihm gingen“ – kirwu ssimu äth Raglejchäm al Zaw´urej haM´lochim ho´eläh wajkr´wu wajassimu äth Raglejhäm al Zaw´urejhäm – „tretet näher heran und stellt eure Füße auf die Hälse dieser Könige, und sie traten näher heran und stellten ihre Füße auf ihre Hälse“ – wajomär alejhäm Jehoschua al thir´u wal thechothu chisku w´imzu ki chochah ja´assäh Jehowuah l´chol Ojwejchäm aschär athäm nilchomim otham – „und Jesus sagte zu ihnen: fürchtet euch nicht und erschreckt nicht, seid kräftig und stark denn genauso wird der Herr all euren Feinden antun mit denen ihr Krieg führt“ – wajakem Jehoschua acherej chen wajmithem wajith´lem al chamischah Ezim wajh´ju Th´lu´im al ha´Ezim ad ha´Oräw – „und danach schlug Jesus sie und tötete sie und hängte sie auf fünf Bäumen auf und sie waren Gehängte auf den Bäumen bis zum Abend“ -- wajhi l´Eth bo haSchämäsch ziwoh Jehoschua wajoridum me´al ho´Ezim w´jaschlichum äl haM´orah aschär nächbu schom wajassimu Awonim g´doloth al Pi haM´orah ad Äzäm ha´Jom hasäh – „und es geschah zu der Zeit da die Sonne unterging, Jesus befahl und sie nahmen sie von den Bäumen herunter und warfen sie in die Höhle in der sie sich versteckt hatten und stellten große Steine auf den Eingang der Höhle bis zum Wesen (zur Substanz) des heutigen Tages“.

Hier steht Zaw´or (90-6-1-200) und nicht Oräf (70-200-80), Hals und nicht Nacken, die fünf gefesselten Könige lagen also auf dem Rücken und nicht auf dem Bauch und von den Anführern der Kriegsleute der Israeliten werden einige wenn nicht sogar alle mit ihren Füßen den Kehlkopf der Unterworfenen ein wenig eingedrückt haben bis sie am Ersticken waren und blau in den Gesichtern anliefen um sich an ihren Todesqualen zu weiden; und jener Jesus der wie Samuel aus dem Stamm Äfrajm kam und der wie wir uns erinnern in der Aufzählung der zwölfmal zwölf Tausend so auffällig fehlt, hat sie noch geschlagen bevor er sie umgebracht und ihre Leichen zur Erhöhung der Kampfmoral seiner Leute an fünf Bäume gehängt hat. Auch der andere Jesus wurde an einem Holz aufgehängt und vor seinem Tod noch gefoltert und auch vor der Höhle in die sein Leichnam hineingelegt wurde waren ein großer Stein und Bewacher. Von Awram heisst es dass er mit den Amoritern verbündet war als er zugunsten der unterlegenen fünf Könige eingriff: w´hu schochen b´Elonej Mamre ho´Amori Achi Eschkol wa´Achi Oner w´hem Ba´alej Writh Awram, „und er wohnte unter den Eichen von Mamre dem Amoriter, dem Bruder des Eschkol und dem Bruder des Oner und sie waren die Bundesgenossen von Awram“ -- hier aber sind sie die Feinde und wie der Proto-Jesus mit ihnen umspringt so misshandelt die Menschheit das Kind und feiert im Crucifixus ihre Pseudo-Erlösung. Ho´Amori kann übersetzt werden „der der mich ausspricht“ (von Omar, 1-40-200, Reden, Aussprechen), die Söhne des Jissro´el und mit ihnen die Christen haben den Namen Jehowuah nicht ausgesprochen sondern Adonaj, Kyrios, Dominus, Herr gesagt um ihn nicht verstehen zu müssen ad Äzäm ha´Jom hasäh, „bis zur Substanz des heutigen Tages“. Wie aber nun wenn jene fünf Könige aus der Höhle auferstehen würden, haM´lochim ho´eläh, was auch haM´lochim ha´Elah zu lesen ist, „die Könige der Göttin“ – sie stammen ja aus einem Land in welchem die Huren noch Heilige waren und kennen nicht nur einen männlichen Gott.



Im Ssefär Jehoschua werden einunddreissig Könige genannt die von den Söhnen des Jissro´el umgebracht wurden und Adoni Zädäk, der König von Jerusalem, steht in der Aufzählung an dritter Stelle; Einunddreissig ist die Zahl von El (1-30), das ist Gott, doch anstatt das alte Gottesbild zu zerstören hat man seine Repräsentanten entmachtet um sie durch schlimmere und mächtigere zu ersetzen. Trotz aller Raffinessen der Technik ist es aber bisher ausser jenem Jesus noch keinem gelungen den Lauf der Zeit anzuhalten, die Umdrehung der Erde zum Stillstand zu bringen; und auch von dem anderen Jesus wurden einzigartige Fänomene behauptet, ihn soll eine Jungfrau geboren haben, nie soll er gesündigt haben und als lebender Leichnam herumspaziert sein. Die „Pilgerväter“ haben sich auf ihn berufen und die Ureinwohner der „neuen Welt“ bis auf einen erbärmlichen Rest ausgerottet, mit der Bibel in der einen und dem Schießeisen in der anderen Hand. Sie fühlten sich über alle irdischen Grenzen erhaben und wurden tatsächlich zu den Pionieren einer nie zuvor dagewesenen Welt die sich inzwischen über die ganze Erde erstreckt; und während es früher hieß bei Gott sei kein Ding unmöglich wird heute so getan als sei der Menschheit alles erlaubt. Das ganze gleicht einem Könner, der Exerzitien oder andere Anstalten macht um sich dorthin zu bringen wo er sich hinhaben will und gnadenlos gegen alles vorgeht was ihm im Weg steht und was er für seine Untugenden hält, das ihm Schmeichelnde aber das ihn zu Fall bringt verkennt. Das gedemütigte und erniedrigte Kind kann auf solcherlei Weise nicht erlöst werden, und anstatt zu einem neuen Menschen ist der Agent dieser Lehre zu einem noch übleren alten geworden worin ich die Gerechtigkeit am Werk sehe.
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