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Amt für Landwirtschaft und Natur Kontrollhilfe 2011 Abteilung Naturförderung (anf)


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Amt für Landwirtschaft
und Natur Kontrollhilfe 2011


Abteilung Naturförderung (ANF)

Schwand


3110 Münsingen

Telefon 031 720 32 48

Telefax 031 720 33 51

Beurteilen von ökologischen Ausgleichsflächen nach Art. 42 DZV
Es handelt sich um folgenden Typ ökologische Ausgleichsfläche:.................................

Die Fläche beträgt: .................Aren ev. Geoid Nr………………………

Bewirtschafter (Name, Vorname, PLZ, Ort, Betr.-Nr.):

.......................................................................................................................................

.......................................................................................................................................

Kriterien Beurteilung

(zutreffendes ankreuzen)

- Flächen oder Teilflächen weisen einen hohen Besatz an

Problempflanzen auf (zum Beispiel Blacken, Ackerkratzdisteln,

Flughafer, Quecken,Jakobskreuzkräuter oder invasive Neophyten)

- Flächen oder Teilflächen wurden unsachgemäss bewirtschaftet

oder durch vorübergehende nicht landwirtschaftliche Nutzung in ihrer

Qualität beeinträchtigt.

(zum Beispiel. falscher Schnittzeitpunkt, unerlaubter Einsatz von Dünger

oder Pflanzenschutzmitteln, zu frühes Weiden, genutzt als Park- oder Abstellplatz etc.)




Beurteilen von Bunt- und Rotationsbrachen:

- Winde: der Deckungsgrad beträgt mehr als 33% der Gesamtfläche

- Quecke: der Deckungsgrad beträgt mehr als 33% der Gesamtfläche

- Vergrasung: der Deckungsgrad beträgt über 66% der Gesamtfläche

- Blacken: mehr als 20 Pflanzen pro Are

- Ackerkratzdistel: mehr als ein Nest pro Are

(ein Nest entspricht 5 Trieben pro 10m2)

- Geiskraut (Senecio-Arten ohne Senecio vulgaris): über 20 Pfl pro Are

- Invasive Neophyten vorhanden:

Aufrechtes Traubenkraut (Ambrosia artemisiifolia): vorhanden

Verlo’tscher Beifuss (Artemisia verlotiorum): über 20 Pfl./Are

Sommerflieder (Buddleja davidii): über 5 Pflanzen pro Are

Himalaya-Knöterich (Polygonum polystachyn) und Staudenknöterich

(Reynoutria-Arten): über 2 Pflanzen pro Are

Kanadische Goldrute (Solidago canadensis) und Spätblühende

Goldrute (Solidago gigantea): über 10 Pflanzen pro Are



Vorgehen im Kanton Bern

1. ÖLN/Bio-Kontrolleur oder der Erhebungsstellenleiter meldet die beanstandete Fläche (ein Kreuz genügt) mit diesem Blatt der Abteilung Naturförderung. (KUL-Kontrolleure: ausgefülltes Blatt an KUL Geschäftsstelle senden).

2. Die Fachstelle organisiert das weitere Vorgehen!

- Bei Bedarf wird eine Beurteilung durch die Beratung vorgenommen und entsprechende Massnahmen eingeleitet:


 mechanische Bekämpfung zur Verhinderung der Versamung (Disteln)

 vorzeitiger Schnitt

 Einzelstockbehandlung mit chemischen Mitteln

 vorzeitiger Umbruch, Neuansaat

- Die eingeleiteten Massnahmen werden überprüft (Versamung verhindern)

- Über eine allfällige Kürzung der Beiträge und den Ausschluss als ökologische Ausgleichsfläche entscheidet die Abteilung Naturförderung.

3. Die Information der beteiligten Stellen erfolgt durch die ANF (KUL wegen Anrechenbarkeit, ADR wegen Beitragsberechtigung).

Ort/ Datum:……………………………………………………………………………….

Unterschrift Landwirt/Landwirtin:………………………………………………………

Name und Unterschrift Kontrolleur:……………………………………………………



Naturschutzinspektorat Lebensräume, Pflanzen, Insekten, Amphibien, Reptilien, Kleinsäuger


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