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Althofener Singkreis „ars musica“ gibt zum Jubiläumsjahr sein Deutschland- debüt im Bürgersaal


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tarix12.05.2016
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Althofener Singkreis „ars musica“ gibt zum Jubiläumsjahr sein Deutschland- Debüt im Bürgersaal

Um das Ende gleich vorweg zu nehmen: Stehender Applaus für das Chorkonzert von „ars musica“ aus unserer Partnerstadt Althofen im voll besetzten Bürgersaal. „Dafür wurde er gebaut“, konnte Bürgermeister Zeller in seiner Begrüßungsansprache zufrieden feststellen.


Ars musica“, die große Kunst, mit der Stimme harmonisch zu musizieren, wie es sich die 22 aus Althofen angereisten Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Dagmar Sucher vorgenommen hatten, versetzte das Publikum aus nah und fern in Begeisterung und eine Stimmung, die noch lange nachklingen wird.
Thematisch, vor allem nach der Pause, stand die Heimat, ihre Tradition und das Besinnliche des Kärntner Liedgutes im Vordergrund. „Heimat ist Kraft und noch viel mehr“, umschließt sie doch die Liebe zur Heimat, zur Natur, zum Mitmenschen und zu Gott, wie Chormitglied René Philipp in seinen erklärenden, aber auch launigen und humorvollen Texten erläuterte.
Das „Kärntner Lied“ hat melancholische Züge, das ist typisch und klang an. Es beschreibt die Schönheit der Kärntner Landschaft, „Pfiat Gott liabe Alm“, doch die Lebensfreude behauptet sich gegenüber Schwermut und Schmerz, nicht zuletzt in der Liebe, „War viel aus an Herzn zan sagn“ oder der Jagdleidenschaft der Kärntner.
Es ist schon erstaunlich, dass der weitgereiste Singkreis als Botschafter Kärntens in aller Welt - Spanien, Mexiko, USA, Fidschi-Inseln - um nur wenige zu nennen, noch keinen Auftritt in Deutschland hatte. Jetzt endlich war es soweit! Rüdiger v. Nagy aus Althofen und Günter Hofmann aus Tamm gelang es gemeinsam mit Unterstützung von Bürgermeister Roland Zeller und Bürgermeister Manfred Mitterdorfer, den gefragten Chor termingerecht im Jubiläumsjahr zum Debüt nach Tamm zu verpflichten. Der überwältigende Eindruck, den die sangesfreudigen Althofener hinterließen, ließ rasch den Wunsch aufkommen, es nicht bei diesem einen Mal zu belassen, nicht erst „im nächsten Leben“, wie René Philipp scherzhaft meinte.

Von den vielen bereisten Ländern brachte der Chor natürlich Lieder mit in seine Heimat, und Kostproben auch für unser Publikum, u.a. „Irischer Reisesegen, „Cielito Lindo“ (Volkslied aus Mexiko). Abschluss sollte „ein religiös angehauchter“Jodler sein, wenn, ja wenn nicht drei weitere Zugaben das Verlangen nach Wohlklang, Schönheit und Fröhlichkeit hätten stillen müssen.


Die LLT freut sich über den großen Erfolg des Konzertes. Wir danken allen, die sich für das Gelingen eingesetzt haben. Für die Partnerschaft unserer Gemeinden war das Chorkonzert ein wichtiger Beitrag.
Begrüßung der Gäste am Wasserturm.
Bürgermeister Roland Zeller, Elvira Priebernig (Obfrau und Altistin), Dagmar Sucher (Chorleiterin und Sopranistin), Rüdiger v. Nagy, Günter Hofmann (v.l.n.r.)


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